Abu Qatada und Abu Maria verteidigen Ahrar Sahawat gegen Abu Firas Angriffe

Abu Qatada hat die Ahrar Shaam zur Wahl ihres neuen Führers gratuliert und die Abtrünnigen der Ahrar Shaam gegen die Angriffe von Ex-JN Sprecher Abu Firas as Suri (1) verteidigt und meint das die „Kritik“ (Anm. das war nicht nur Kritik, sondern Takfir!) von Abu Firas an die Ahrar überzogen wäre.

Abu Qatada geht also weiter den weg und verteidigt die Kuffar und Murtaddin gegen Muslime.

Wir möchten an dieser Stelle nochmal daran erinnern, das Abu Qatada, als Er noch in Groß Britannien in Haft war, die Hinrichtung in Jordanien fürchtete, deshalb klagte Er dort gegen eine Abschiebung nach Jordanien – wie bekannt Erfolglos.

Überraschenderweise wurde Er aber in Jordanien komplett Freigesprochen, und darf jetzt Offiziell den Mufti für die Al Qaida spielen.

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Auch Abu Maria al Qahtani, ein Abtrünniger Amir der Joulani Front, und ehemaliger Oberster Scharii von dieser Organisation hat Ahrar Shaam verteidigt.

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Die Deutschen Joulani und Ahrar Propagandisten behaupteten das dieser Brief nicht von Abu Firas stammt, und gingen weiter und beschuldigten die „Khawarij“ dahinter zu stecken. Damit wurden auch diese Lügner und Verleumder wieder einmal erniedrigt:

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Quellen Angabe:

(1) https://niwelt.wordpress.com/2015/09/15/ex-jn-sprecher-abu-firas-greift-ahrar-shaam-an-und-macht-takfir-auf-ahrar-fuehrer/

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Eine Antwort zu Abu Qatada und Abu Maria verteidigen Ahrar Sahawat gegen Abu Firas Angriffe

  1. Mosallem schreibt:

    Was mich bei den Sahawat und ihren Fanboys (darunter auch die deutschen Wanderprediger) immer wieder fasziniert ist ihre Fä­hig­keit, einfach weiter zu machen als sei nichts gewesen.

    Die Sahawat lügen und verdrehen bis zum Erbrechen. Wenn man sie dabei erwischt behaupten sie, man selbst sei der Lügner.

    Wird dann aber von ihrem eigenen Club die bisherige Geschichte angepasst, weil es einfach nicht mehr weitergeht mit der bisherigen Lüge, dann übernehmen sie einfach die neue Geschichte als habe es nie eine andere gegeben. Oder sie behaupten grundlos, hinter der Lüge habe eine „Weisheit“ oder „Maslaha“ gesteckt. Schliesslich hat ihr Idol diese Lüge aufgestellt, und wenn das Idol lügt dann muss es wohl einen guten Grund dafür gegeben haben.

    Die krassesten Beispiele nur aus diesem Jahr:

    Muslime sagen dass Mullah Umar tot ist oder zumindest etwas mit ihm nicht stimmt. Die Sahawat beschimpfen die Muslime als „Lügner“ und „Spalter“ und „Fitnastifter“. Die Sahawat behaupten, Mullah Umar sei auf jeden Fall am Leben und geben ihm sogar eine „erneute Bayah“. Dann stellt sich heraus, dass Mullah Umar bereits seit vielen Jahren tot ist. Und die Muslime andauernd Recht hatten. Die Sahawat aber entschuldigen sich nicht – nein, sie sagen die Lüge sei eine „Weisheit“ und gehen nicht mehr auf das Thema ein, als sei nichts gewesen.

    Abu Firas al-Sahawati von der Jabhat al-Jolani kritisiert die Murtaddun von Ahrar ash-Shaytan. Obwohl der Text von Abu Firas gepostet wird und IS weder etwas mit Abu Firas noch mit dem Posten des Textes zu tun hat, schreien die Sahawat sofort los und beschimpfen den IS als „Lügner“ die diesen „Text erfunden“ haben sollen. Schliesslich kenne man den „Shaykh“ Abu Firas ja gut schon seit vielen Jahren und sein Manhaj sei nicht so, wie in dem Text steht! Einen Tag danach stellt sich heraus, dass Abu Firas wirklich selbst diesen Text geschrieben hat. Entschuldigen sich die Sahawat-Fanboys oder sind wenigstens ehrlich genug um zu sagen dass sie gelogen haben? Nein, sie posten einfach einen Text von „Abu Maria al-Qahtani“ mit einer „Lossagung“ von dem Abu Firas al-Sahawati.

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