Schaikh Umar Mahdi Zaidan – Ein Unterstützer des Islamischen Staates mit Wort und Tat (Kurzbiografie)

Sein Name ist Umar Mahdi Ahmad Zaidan, auch bekannt als Schaikh Abu Al-Mundhir.

Schaikh Umar Mahdi Zaidan


Der Schaikh war einer der ersten Schujukh dieser Zeit, welche die Dawah zum Tawhid und zum Jihad in Jordanien betrieben. Speziell in der jordanischen Stadt Irbid war der Schaikh einer der Wenigen dieser Zeit, welche die Wichtigkeit des Wissens und des Handels danach erkannten – sowie die Wichtigkeit der Geduld bei Strapazen, die einem auf diesem Weg begegnen, erkannten.

Der Schaikh kommt aus einem edlen Hause, das bekannt für Talab-Al-Ilm [Streben nach Wissen] und Jihad ist. So lernte der Schaikh Umar Mahdi Zaidan den Quran bereits in jungen Jahren auswendig, wie auch all seine Brüder. Darauf legte sein Vater viel Wert, der seiner Zeit  auch selbst in seinen jungen Jahren den Quran schon auswendig gelernt hatte.
Allah awj gewährte dem Schaikh Umar Mahdi Zaidan ein starkes Gedächtnis, sowie eine schöne Stimme; Ma sha’a Allah.

So betrat der Schaikh früh die Tore des Talab-Al-Ilm. Er studierte beim Schaikh Ridwan Al-Jalad, und übernahm von ihm das Wissen in Islamische Wirtschaft, Handel und Besitz. Doch auch in vielen anderen Islamischen Wissenschaften lernte Schaikh Umar Mahdi Zaidan die Mutun auswendig bei verschiedenen Schujukh. So lernte er „Maraqi Al-Sawda“ von Al-Schinqiti.

Der Schaikh Umar Mahdi Zaidan schrieb dann auch selber zahlreiche Schriften in den Usul, im Fiqh und in der Aqidah, die große Verbreitung fanden. So gibt es z.b. eine bekannte Schrift von ihm mit dem Titel „Das Gebet des Gefangenen“ [Al Salah Al-Asira“]. Dieses Buch war der gesamten sogenannten Salafiyah Jihadiyah in Jordanien bekannt, die selber immer wieder mit Inhaftierungen geprüft wurden, weshalb sich dieses Buch rasant unter ihnen verbreitete.
In diesem Werk erklärt der Schaikh, was für verschiedene Situation auf den Gefangenen zukommen können, und wie der Gefangene sich in diesen Situation Islamisch korrekt zu verhalten hat,was die Tahara (Reinigung) des Körpers und der Kleidung anbetrifft, und was speziell das Gebet anbetrifft. Er geht auf Härtefälle ein, wie man vorzugehen hat, wenn die Gefängniswärter einem die Kleidung weg nehmen und man im Gefängnis nackt gelassen wird und wie man im Gefängnis korrekt das Gemeinschaftsgebet verrichten kann, in den verschiedensten Ausnahmesituationen.

Der Schaikh ist bekannt für Predigten, in denen er zum Jihad anspornt und zur Liebe zum Isitischad aufruft, weshalb ihn der jordanische Geheimdienst Tag und Nacht verfolgte. Der Schaikh verbrachte einen Großteil seines Lebens im Gefängnis.
In den lokalen Medien sprach man beim Schaikh Umar Mahdi Zaidan immer von einem „Gelehrten der Salafiyah Jihadiyah“.

Früher war der Schaikh ein enger Verbündeter von Maqdisi und zuvor schon einer der engen Freunde von Schaikh Al Zarqawi, rahimahu Allah.

Der Schaikh Umar Mahdi Zaidan unterrichtete in einigen Moscheen in Irbid und hielt Wissenschaftliche Unterrichtsreihen, von denen zahlreiche Schabab profitierten. Auch in private Wohnungen bei Brüdern wurde er eingeladen und rief zum Tawhid und zum Jihad auf; All diese Anstrengungen investierte er, um das korrekte Wissen zu verbreiten und den Din von Allah zu unterstützen.

Die jordanischen Geheimdienste ließen nicht von ihm ab, denn der Schaikh war dem Taghut ein Dorn im Auge. So wurde er immer und immer wieder inhaftiert und in den Gefängnissen des jordanischen Taghut eingesperrt. Man versuchte ihn durch Inhaftierungen von seinem Weg abzubringen, sodass er sich zur Dunja wendet – wie andere, die durch das Gefängnis schwächelten und ihren Manhaj wechselten – doch er blieb standhaft, durch die Gnade von Allah. Sein Herz pochte ständig für den Tawhid und den Kuffr bil Taghut. Er schmeckte die Süße des Iman und des Verkündens der Wahrheit, und ging keinen Zentimeter zurück. Jedes Mal wenn er wieder aus dem Gefängnis raus kam, war er sogar noch stärker, als zuvor und rief noch verstärkter zur Wahrheit auf.
Er verbrachte so viel Zeit seines Lebens im Gefängnis, dass er schon mehreren Trägern des Wissens dort Gesellschaft leistete. So war er nicht nur des Öfteren mit Maqdisi zusammen inhaftiert, sondern verbrachte sogar früher schon mit Schaikh Al Zarqawi die Zeit im jordanischen Gefängnis und vielen weiteren Schujukh und Männern des Tawhid und des Jihad.
Und bis heute ist der Schaikh standhaft und versucht jede Gelegenheit zu nutzen, um den Din zu unterstützen.

So hat der Schaikh immer wieder die bösen Angriffe und Verleumdungen gegen den Islamischen Staat widerlegt und Dawlat Al Islam verteidigt. Und er hat die Rechtmäßigkeit des Islamischen Staates und der Khilafah anhand Quran und Sunnah belegt und die Muslime zur Hijra zum Islamischen Staat angespornt und zur Bay3ah an den Khalifah Abu Bakr Al Baghdadi aufgerufen.

Und da der Schaikh von den Aufrichtigen, Wahrhaftigen Männern ist, hat er selber die Hijra in den Islamischen Staat vollzogen und ist nun ein Unterstützer des Islamischen Staates mit Wort und Tat.

verpixelt


Möge Allah, subhanahu wa ta3alah, den Schaikh festigen und uns noch lange von ihm profitieren lassen. Amin

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