Bayah an den Khalifah Abu Bakr Al Baghdadi vom Gelehrten Abdul Rahim Muslim Dost (Kurzbiografie)

Einer der Gelehrten, der die Bay3ah an den Khalifah Abu Bakr Al Baghdadi, hafithahu Allah, schon vor cirka einem Jahr gaben, war: Al Schaikh Abdul Rahim Muslim Dost Ibn Abd-Al-Mannan Ibn Muhammad ‚Alim Al Afghani

Wer ist dieser ‚Alim ?

Der Gelehrte Abdul Rahim Muslim Dost Al-Afghani stammt von einer Gelehrten und Mujahedin Familie ab. Daher wurde ihr Dorf, von dem sie abstammen, das „Dorf der Edlen“ (Sa7ebano Kele) von den Leuten genannt.
Der ‚Alim Muslim Dost studierte den Quran und einige Mutun des Fiqh bereits in sehr jungen Jahren bei seinem Vater, rahimahu Allah.
Sodann studierte er bei anderen Schujukh die Arabische Sprache und Wissenschaften der Schari3ah.
Er lernte dann bei der Assadiyah-Schule in Balkh, und in „Najm-Al-Madares“ in Nangahar, und in Hadikat-Al-Ulum und beim Islamischen Zentrum.

Sodann studierte er bei der Athari-Universität in Peschawar und er erlangte die Ijaza in Tafsir und die Ijaza in Hadith und in anderen Wissenschaften bei dem ehrenwerten Schaikh und Muhadith Abu Muhammad Badi3-Al-Din Schah Al-Raschidi Al-Sindi. Zudem bekam er von ihm Ijaza all seine Werke zu lehren (unter anderem „Al-Munjid Al Mustajiz“).
Der Gelehrte Muslim Dost wiederum gab dann einigen im „Schura Rat“ von Al-Qaidah Ijazat.

1398 (nach Hijra) reiste er nach Peschawar um am ersten Tag des Jihad dort teilzunehmen in der “ Dawud Epoche“. Sodan nahm er am Jihad in der „Kommunisums und Russen Epoche“ teil.

Später reiste er zur Arabischen Halbinsel („Saudi Arabien“) wo er die Gruppe von Juhaiman traf, rahimahum Allah. Nach dem bekannten Ereignis in Mekka bei der Ka3ba wurde ihm vorgeworfen zu Juhaimans Gruppe zu gehören und landete dann im saudischen Gefängnis. Jedoch hat Allah ihm ermöglicht aus dem Gefängnis zu flüchten, woraufhin er wieder nach Peschawar zurückkehrte und wieder an den Fronten des Jihad teilnahm und einige Projekte startete.

So begann er mit einer Serie von Schriften und veröffentlichte jeden Monat 3 Magazine/Zeitschriften. Eine der Zeitschriften behandelte die arabische Sprache; die Zeitschrift hieß: Al I7san bil 3Arabiyah“. Die anderen Zeitschriften waren Dawah in Paschtu, in Farsi und in Urdu.
Viele seiner Schriften wurden in anderen Zeitungen und Magazinen abgedruckt und erlangten große Bekanntheit.

Insgesamt schrieb und übersetzte er 58 Werke in Arabisch und in Paschtu. Einige dieser Schriften wurden dann wiederum in Farsi und in Urdu übersetzt.
Er schrieb ganze Gedichte-Werke in Arabisch, Paschtu und in Farsi.

Seine Muttersprache ist (Afghanisches) Paschtu. Doch er beherrscht auch Arabisch, Farsi und Urdu.

Von seinen arabischen Werken sind unter Anderem: Milak-Al-Amjad, Al Quyud Al Mu7attamah, Tawdi7 Al Ma’mul fi Tanqi7 Al-Usul, Al-Turafu wal Mila7, Ida7 Al-Adillah, Kashf Al Ibham, Al Qala’el Al-Wadi3ah ila 3rus Al-Bi’ah, Al-7adh Al Maqbud fi 3lm Al-3arud, Al-Qawl Al Tarif fi 3ilm Al-Tasrif, Al-Afghaniyatu (fil Nahw), Tar7 Al Tawabil.
Das Werk „Al Quyud Al Mu7attamah“ wurde später sogar ins Englische übersetzt [„The Broken Chains“].

Er war in seinem Leben tätig im Jihad, in der Tijara (Handel), als Lehrer, Direktor von mehreren Schulen und hatte stets Beziehungen mit den Taliban und den anderen Mujahedin.

2001 (nach Kuffar Zeitrechnung) wurde er und sein Bruder Ustadh Badr-Al-Zaman vom pakistanischen Geheimdienst inhaftiert, weil ihnen vorgeworfen wurde, Beziehungen zur Al Qaidah und den Taliban zu haben.
2005 kamen sie wieder aus dem Gefängnis, durch die Gnade von Allah.

Daraufhin schrieb der Schaikh Muslim Dost über die Wahrheit der Gefängnisse von Pakistan bis nach Guantanamo [Im Guantanamo Gefängnis war der Schaikh auch inhaftiert].Dieses Buch wurde in mehreren Sprachen übersetzt.

Daraufhin wurde er vom pakistanischen Geheimdienst „ISI“ wegen diesem Buch wieder ins Gefängnis gesteckt. Nach 3 Jahren kam er bi ithn Allah durch einen Gefangenaustausch zwischen den Taliban und dem pakistanischen Geheimdienst „ISI“ wieder aus dem Gefängnis.

Ab da an wohnte er zwischen den paschtunischen Stämmen in Waziristan (Qorma, Oroxey und Khaybar).

Dort gab er Schari3ah Kurse, lehrte die Mujahedin, empfang Delegationen, verfasste weitere Werke und nahm an einigen Fronten teil.

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