Interview mit einigen Einwohner aus Mosul (Wichtig!)

Am 10 Juni 2014 ist die Irakische Stadt Mosul in einer neuen Phase eingetreten, nachdem der Islamische Staat es geschafft hat, die (Schiitische) Regierungstruppen von dort zu vertreiben.

Wir haben versucht, die Meinungen der Bürger von Mosul über die Lage der Stadt, ein Jahr nach der Einnahme des Islamischen Staates, abzufragen. 

Verschiedene Magazine haben dafür Einwohner kontaktiert, auch welche die aus der Stadt geflüchtet sind.

“Mohamed”, ein Student aus der Universität in Mosul hat mit der Zeitschrift “As-Safwa” über die Situation der Stadt gesprochen.

Seitdem der Islamische Staat in die Stadt Mosul eingedrungen ist: 

“Am Anfang waren wir sehr besorgt was den IS angeht. Die Leute haben nicht die Wahrheit über den (Islamischen) Staat gewusst, und einige haben gedacht, dass Sie Baathisten wären, die nur einen neuen Gouverneur für die Provinz berufen würden. Aber die Wahrheit wurde mit der Zeit immer klarer.“

Mohamed fügt hinzu:

„Seitdem der Islamische Staat in der Stadt ist, hat es den Öffentlichen Dienst große Aufmerksamkeit geschenkt. Der IS hat die Barrieren entfernt, die, die damalige Regierung aufgestellt hat und wodurch die Stadt gespalten wurde.“

Der IS hat auch Kampagnen gestartet die Stadt zu Säubern, um die Stadt besser aussehen zu lassen. 

Trotz des Mangel an Mitteln, sind die Dienstleistungen des Islamischen Staates sehr gut, dies ist eine der Hauptgründe für die Popularität und große Unterstützung des Islamischen Staates in Mosul.

Mohamed sagt zum Schluss: 

„Viele der Jugendlichen aus Mosul haben sich den Islamischen Staat angeschlossen. Sie (der İS) mussten sogar immer wieder die Aufnahme von weiteren Jugendlichen stoppen und sich dafür entschuldigen keine weiteren freiwilligen aufnehmen zu können, zuletzt vor einem Monat haben Sie sich wieder deshalb entschuldigt.


Abu Ali ein Unternehmer aus Mosul, der nach der Einnahme der Stadt durch den Islamischen Staat die Stadt verlassen hat, aus Angst vor einer Bestrafung, da Er mit der (Schiitische) Regierung zusammengearbeitet hat, sagt das die Situation in der Stadt schlecht ist, weil der IS sich in die Angelegenheiten der Einwohner einmische, als Beispiel das Rauchen, oder das Schließen der Geschäfte sobald der Adhan (Gebetsruf) ertönt, oder das Sie die Frauen dazu zwingen den Niqap zu tragen, das ihre Kämpfer, für die ein Einwohner wichtige, Heiligtümer (Götzen) zerstören. 

Als letztes sagt Abu Ali:

„Trotz all dieser Schlechten Taten des Islamischen Staates, wünsche ich mir das der Islamische Staat die Kontrolle über die Stadt behält, damit die Stadt nicht das gleiche Schicksal erlebt wie Tikrit, wenn die (Schiitische) Regierungs Truppen, die Schiiten Milizen und Peschmerge es schaffen die Stadt zurückzuerobern, würde dies das Ende der Sunnitische Araber in Mosul sein.“


Umar al Mosuli, ein Junger Mann aus Mosul, welcher zur Zeit als Friseur in einer Türkischen Stadt Arbeitet, hat seine Heimat verlassen, während der Schlacht um Mosul.

Nachdem die Schlacht beendet wurde ist Er für 2 Wochen nach Mosul zurückgekehrt und ist dann wieder in die Türkei gereist.

Umar hat mit dem As Safwa Magazin über seinen 2 Wöchigen Besuch in Mosul geredet:

„Als ich in Mosul angekommen bin habe ich genau das Gegenteil von dem gesehen was ich erwartet habe: Ich sah Mosul so wie nie zuvor, das war nicht das Mosul das ich kannte. Ich lebte in Sicherheit, ein Gefühl das ist seit dem Fall von Baghdad im Jahr 2003 nicht erlebte. Die Stadt war so Sauber und es wäre nicht übertrieben wenn ich sage das Mosul sauberer ist als die türkische Stadt in der ich zur Zeit lebe. Und die Leute leben sehr komfortabel. 

Über die Probleme die Er dort erlebte, sagt Umar: 

„Ich erlebte 2 Problem, ich hatte große Schwierigkeiten gehabt Zigaretten zu finden, weil der Islamische Staat diese Verboten hat. Aber das größte Problem war das ich es nicht schaffte meine Freundin zu treffen, die ich zu treffen erwartete, wegen den Strengen Regeln die der Islamischen Staat in diesen Sachen macht.


Wir beenden unsere Umfrage mit Schaad, eine Studentin in der Mosul Universität. 

Sie beschreibte die Situation in der Stadt als sehr komfortabel und sagte das die Menschen angefangen haben sich der neuen Situation anzupassen und das die Organisation Schritt für Schritt besser funktioniert.

Sie fügt hinzu:

Der (Islamische) Staat hat es geschafft, viele Probleme denen wir gegenüberstanden, zu lösen. Ich rede nicht nur über Service Probleme auch viele Soziale Probleme, als Beispiel haben viele Einwohner mit dem Rauchen aufgehört nachdem der Islamische Staat Zigaretten verboten hat und es dadurch sehr schwer und teuer wurde an Zigaretten ranzukommen, deshalb haben die meisten aufgehört zu Rauchen.“

über das Studieren sagt Shahd: 

Die Lehrgänge in der Universtität haben – bis auf das Medizin Studium, alle gestoppt. Die werden ab dem nächsten Jahr mit neuen Lehrplan weitergehen, die von den Professoren aus allen Spezialgebiete ausgearbeitet wurden.

Als Antwort auf die Frage des As Safwa Magazin was das größte Problem der Einwohner der Stadt Mosul ist, antwortet Sie:

Die Bombardements sind unser größtes Problem, den sowohl die Koalition als auch die (Schiitische) Regierung bombardiert uns regelmäßig und trifft meistens die Zivilisten, zuzüglich zum Blinden Beschuss durch die Peschmerge.

Die Studentin beendet ihre Worte: 

Wir sind sehr besorgt über die Zukunft der Stadt, speziell nach den Gerüchten eines bevorstehenden Angriff auf die Stadt. Wir wissen das die Sunnitische Araber Ziel von Racheakten der Schiitischen Milizen/ Peschmerge sein werden.

Ich und meine Familie haben bereits einiges an Lebensmittel vorbereitet falls wir gezwungen werden die Stadt zu verlassen müssten, aber nach der Befreiung von Ramadi haben wir keine Angst mehr und wir sind uns sicher das von diesem tag an Mosul immer durch den Islamischen Staat regiert wird.

Arabisch Original Link zum „As Safwa Magazin“: 

alsafwanews.com/خاص-جريدة-الصفوة-تستطلع-اراء-أهالي-الم/

Englische Übersetzung: http://justpaste.it/Mosul_residents

Kurzes Kommentar dazu:

Immer wieder hören wir aus der HizbuTahrir/ Neo Al Qaida/ Ikhwani ecke, das der IS nicht fähig wäre einen Staat zu führen/ aufzubauen.

zu denen sei so viel gesagt:

Während ihr am bellen seid, haben diese „ungebildeten nichtskönnende, Chaotische undiszplinierte Jugendliche mit langen Haaren“ euch und euer Gebell Ignoriert und dort unten einen Staat aufgebaut, trotz beschränkter Mittel und Schwierige Situation (Nebenbei führt der Islamische Staat ja auch noch krieg gegen eine Koalition von über 60 Länder und Zig Milizen), sind Sie so erfolgreich, das dass einfachen (und Unwissende) Volk ihre außerordentliche Leistung anerkennen und Sie loben.

Zu den „Gelehrten“: Sehr her, seht wer wahrhaftig ist, wer fähig ist eine Khilafa auszurufen und aufzubauen! Anstatt das ihr den Wahrhaftigen Helft und Teil der Khilafa werdet, geht und verbündet ihr euch mit den Marionetten der Saudischen, türkischen und Amerikanischen Regierungen. Schande über euch, ihr habt dem Manhaj, den ihr bis gestern gefolgt seid verraten. Wir wissen nicht zu welchem Preis, aber bei Allah ihr werdet dies spätestens Yaumul Qiyama bereuen. Wir machen Du´a das ihr vor euren Tod bereut und Teil der Khilafa werdet.

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3 Antworten zu Interview mit einigen Einwohner aus Mosul (Wichtig!)

  1. Muslim schreibt:

    Das legitime Kalifat, der IS, wird weiterbestehen und sich ausbreiten mit der Gnade des Allerbarmers.

    Gelehrte sind nur die, welche vorne an der Front stehen oder einen aufrichtigen Grund (schwere Behinderung usw.) aufweisen. Diese Gelehrten geben dem Khalifen die Bay’ah, denn ihre Absicht die Shari’ah zu etablieren ist wahrhaftig.

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  2. Muslim schreibt:

    Wer keinen aufrichtigen Grund vorbringen kann weshalb er nicht an der Front steht, hat nicht vom Krieg zu sprechen und keine Beurteilungen abzugeben wie man den Jihad zu vollziehen hat.

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  3. Muslim schreibt:

    Die Neo-AQ-Cheerleader sind sollten sich fragen, wo „ihre Shuyukh“ ihr „Wissen“ vom Jihad gesammelt haben, in London oder in Toronto?

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