Friedensgespräche zwischen Islamischer Staat und Rebellen scheitern

Wie schon verschiedene Medien berichteten gab es Friedensgespräche zwischen den Islamischen Staat und den Rebellen. Anders als in den internationalen Medien geschrieben, gab es aber keine Einigung bei diesen Gesprächen.

Am 10.11.2014 besuchte Jaysh al Muhajirin wal Ansar  (JMA) Amir Salahuddin Sishani, der auch Offizieller Vertreter des Kaukasus Emirates ist, den Islamischen Staat in Raqqa um mit Umar al Sishani vom Islamischen Staat über ein Waffenstillstand zu diskutieren.

Das Gespräch war laut Salahuddin al Sishani sehr kurz, da die Vertreter des IS ihnen mitgeteilt hätten das Sie die Kämpfe nicht einstellen würde, weil die Umara von den „anderen Gruppen alle Abtrünnige und Ungläubigen“ wären.
Nach diesen Worten hat Salahuddin al Sishani das Gespräche beendet und ist zurückgereist.

Ein tag nachdem dies auf der Offizielle Jaysh al Muhajirin wal Ansar Seite veröffentlicht worden ist, meldeten sich die Tschechenen aus den Reihen des Islamischen Staates zur Wort.

Diese wiederum bestätigten das Salahuddin al Sishani in Raqqa war um über eine Waffenruhe zwischen den Islamischen Staat und den anderen Gruppen zu reden, die im Kampf gegen den Islamischen Staat waren.  Aber erzählten eine etwas andere Geschichte von dem was gesprochen worden sein soll.

Sie sagen, das Salahuddin um ein Gespräch mit den Umara des Islamischen Staates in Raqqa bat, während des Gespräches wurde klar das Salahuddin al Sishani als Vertreter von Japhat al Nusra und Japha Islamiyya geschickt wurde.

In dem Gespräch wurde laut den Tschechenen des IS folgendes klar:

1. Sie forderten einen befristeten Waffenstillstand

2. Sie gaben zu dass einige ehemalige Demokraten (FSA) in ihren Reihen sind.

3. Da wir einen Gemeinsamen Feind (Assad) haben, sollte dies alle Rebellen verbinden

Nachdem also Salahuddin al Sishani dies in den Gespräch so klargestellt hat, haben ihm die Umara des Islamischen Staates geantwortet, das Sie nicht nur Assad, sondern auch die abtrünnigen, Demokratisten, Muschrikin, Munafiqin etc. bekämpfen. Die Umara sollen gesagt haben das Sie keinen Waffenstillstand mit jenen machen die sich mit den Demokraten vereinigten um gegen den IS zu kämpften.

Sie forderten „Sie“ (JMA/ Nusra etc) auf ihren Fehler, Seite an Seite mit den Demokraten gegen den IS gekämpft zu haben anzuerkennen und Tauba davon zu machen.

die Umara sollen weiterhin gesagt das Sie alle Tawagheet der Welt bekämpfen werden und erinnerten daran das Sie das Khalifat ausgerufen haben. Wenn Sie also den gleichen Feind haben, sollen Sie Tauba von ihren Fehlern machen und sich dem Islamischen Staat anschliessen.

Das ist die ungefähre Zusammenfassung von folgender Seite:

http://www.chechensinsyria.com/?p=22885

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