Geldeintreiber als beliebtes Angriffsziel

Mogadischu: In Somalien sind laut den Angaben der örtlichen  Marionettenregierung seit Jahren Geldeintreiber eine Zielscheibe von „Aufstädischen“.

Man geht davon aus, dass es sich hierbei um die AL Schabab Mudschahedien handelt. Diese stellten vor der Invasion bzw. dem Putsch von islamfeindlichen Marionetten der USA die reguläre Regierung des zu 100% von Muslimen bewohntem Land dar. Momentan herrscht in Somalien ein Krieg zwischen den Mudschahedien des Islams und der Verbrecherbande, welches die USA eingesetzt hat, um die Muslime auszubeuten.

1998 ereigneten sich in Kenia und Tansania zwei erfolgreiche dschihadistische Operationen gegen Geheimdienstzentralen der US-Marionetten. Jene Geheimdienstzentren waren für den Tod von über 15000 Muslimen in Somalien verantwortlich. Deshalb waren sie ein legales Ziel für die Spezialeinheit AL Qaida.

Angeführt wurden diese dschihadistischen Operationen von dem damaligen Amir der AL Qaida, Scheich Usama bin Laden (r.h.), das den Beginn eines neuen Krieges signalisierte. Nämlich den Krieg zwischen Dar ul Islam und Dar ul Kufr. Scheich Usama war zu dem o.g. Zeitpunkt Staatsbürger des Islamischen Emirates von Afghanistan und hatte den Treueschwur auf Amir ul Muminien Mullah Omar(h.A.) geleistet. Der Beginn dieses

Krieges wurde nach den erneuten Angriffen Mudschahedien am 11.09.2001 noch deutlicher und hatte die Kreuzzüge bzw. Demokratie-Feldzüge des Dar ul Kufr zur Folge.

Im Wesentlichen befindet sich dieser Krieg noch am Anfang und wird weltweit geführt…

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