Demokratisten bekämpfen eigene Gesetze: Ermordung eines französischen Mudschaheds

Durch Terrorakte der US-Regierung sind erneut in Syrien viele Muslime als Märtyrer gefallen. Nach Angaben der Kuffar befand sich unter den 20 Opfern auch der französische

Muslim David Drugeon. Er arbeitete als Sprengstoffentwickler für die Spezialeinheit der Al Qaida, namens „Chorassan“. Diese plant seit Monaten dschihadistische Operationen, welche innerhalb der Dar ul Kufr – Staaten erfolgen sollen. Eine Bestätigung aus vertrauenswürdigen muslimischen Quellen hat uns noch nicht erreicht. Falls es stimmen sollte: „Inna Lilahi wa inna ilaihi Radschie-un.“ (= Wir gehören Allah und zu Ihm kehren wir zurück)

Interessanterweise treten damit die Demokratisten des Westens  erneut auf ihre eigenen Normen und Werte mit Füßen. Gemäß Ihren Gesetzen ist die gezielte Tötung von westlichen Staatsbürgern ohne Gerichtsverfahren untersagt. In Europa und damit auch Frankreich (der Bruder war Franzose) wird sogar die Todesstrafe abgelehnt. Doch wieder einmal sieht die Öffentlichkeit einen Nachweis, wie der Westen sich selbst widerspricht. Dies gilt mit größter Selbstverständlichkeit vor allem bei der Bekämpfung des Islams. Diese Erfahrung machte man bereits vor Jahren durch die Ermordung des großen amerikanischen Islam-Gelehrten Imam Anwar al Awlaqi (r.h.).

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